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Die Zeitumstellung für eine Morgenroutine nutzen

Und da ist sie wieder: die vielgeliebte Winter-Zeitumstellung. Eine Stunde länger schlafen am Sonntag, ach wie toll. Nicht für mich, ich bin ein Morgenmensch – eindeutig eine Lerche. Statt 8 Uhr bin ich sonntags um 7 Uhr Früh wach.

Da kam mir die Idee: Ich könnte die gewonnene Stunde für eine Morgenroutine nutzen. Ich bin mit meiner Yogapraxis nun doch über den Sommer wieder etwas eingeschlafen und habe mir vorgenommen, wenn ich früher aufwache, diese Zeit – bzw zumindest 20 Minuten davon – zu yogieren.

Das hat bisher wirklich wunderbar geklappt. Ich habe es davon abhängig gemacht, ob ich aufwache oder noch weiterschlafen kann/will und mich nicht jeden Tag zum Aufstehen gezwungen. So passiert mir nun etwa 2-3 mal unter der Woche, dass ich um etwa 5:30 Uhr (statt 6:30 Uhr) wach bin. Am Wochenende bin ich dann auch immer relativ früh wach, durchschnittlich so um 8 Uhr. Das ist optimal :).

Hin und wieder werden weitere Morgen-Rituale hinzugefügt. Ich möchte ab und zu meine Gedanken zum (Vor-)Tag aufschreiben, mir Zeit für ein gutes, ausgewogenes (warmes) Frühstück nehmen und noch in Ruhe Tee trinken und Zeitung lesen bevor es um 7:15 ab in die Arbeit geht. Wirklich ein schöner Start in den Morgen! Ob das auch für Nacht-Eulen umsetzbar ist, weiß ich nicht. Vielleicht eignet sich da ein Nacht-Ritual besser ;).

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